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Drei-Faktor-Authentifizierung (Besitz + Wissen + biometrisches Merkmal)

Zugriffsschutz mit höchster Sicherheit

Biometrische Verfahren basieren darauf, dass sich Personen anhand ihrer physischen Eigenschaften oder auch bestimmter Verhaltensweisen eindeutig und zweifelsfrei identifizieren lassen. Dazu gehören nicht fälschbare Charakteristika wie die Fingerabdrücke, die Retina (Netzhaut des Auges), die Geometrie der Handvenen, die Gesichtsform oder die Stimme, aber auch Verhaltensweisen wie die Handbewegung und der Druck, den man beim Unterschreiben ausübt. Geräte gibt es in den verschiedensten Bauformen, so z.B. Fingerprint-Leser als Standalone-Geräte oder eingebaut zum Beispiel in die Tastatur, die Maus oder gar ins Notebook.

Kombiniert man z.B. den Fingerabdruck der Benutzerin oder des Benutzers mit einer Smartcard plus PIN, so ist von einer Drei-Faktor-Authentifizierung die Rede. Je größer die Anzahl der spezifischen Zugangskriterien, desto höher die Sicherheitsschranken für den Zugang zum gewünschten System oder Anwendung.

 

 

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